AOPA Austria setzt sich für eine Gebührenbefreiung für den PLB ein

aktualisiert am: 02.06.2017

Am 8.5.2017 fand ein erster runder Tisch auf Einladung des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) zum Thema Emergency Location Transmitter (ELT) versus Personal Locator Beacon (PLB) statt. Ziel war es, für den PLB eine Gebührenbefreiung als lebensrettendes Instrument (analog ELT) zu erreichen.

Teilnehmer waren das BMVIT, die oberste Fernmeldebehörde (OFB), Austro Control (ACG), AOPA und der Österreichische Aero Club (ÖAeC). Zur Sprache kam daneben auch noch das Thema Language Proficiency (LP) und die große Anzahl sich aufeinander beziehender und dadurch verwirrender Regulierungen. Es entspann sich eine rege Diskussion, in der alle Parteien ihre Standpunkte darlegen und diskutieren konnten. Ein entsprechendes follow-up wurde vereinbart.

Dazu passende konstruktive Anregungen seitens der österreichischen Luftfahrer werden gerne angenommen.

Einzig konkreter und unmittelbarer Gegenvorschlag des BMVIT war es, analog den Bestimmungen des Part-NCO (Non-commercial operations) möglichst bald auch für Annex 2 Luftfahrzeuge mit bis zu sechs Sitzplätzen die Möglichkeit zu schaffen, PLB statt ELT verwenden zu dürfen.

Die Bereitschaft der OFB für PLB eine Gebührenbefreiung, oder zumindest eine Senkung auf ein Minimum zu überlegen, ist bis jetzt leider nicht gegeben.

Soweit das Verständnis von Innovation.

Wir bleiben dran…..


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