EASA suggestions and engine care for aviation

veröffentlicht am: 10.04.2020

Hello to all,

Last week the French Federation of aéroclubs got permission to send pilots to the hangar to do ground runup of the engines for a maximum of 20 minutes.

I wrote a text in French warning aircraft owners and operators of the view taken on the subject by engine manufacturers.

This article is available to all of you to inform your members if you feel it’s a good idea.

Regarding the situation in France, we are appalled by the stance taken by the FFA. It is counterproductive.

But, if the confinement situation was to continue (for those of us concerned) or flight restrictions for G imposed to even more countries, we are going to face a moment when it is going to be essential to preserve our engines.

One of the measures that we could suggest to EASA is a message to the NAA’s that would promote the following.

  • Allow owners, operators or mechanics to access aircraft to preserve the engine, making sure that enormous costs of repairing engines will not occur. Procedure after one month of non-flying.
  • Authorization valid for only one person
  • Maintain social distancing at all times
  • Spray the interior of the engine, through the upper spark plug hole with engine oil (use garden spray to create mist)
  • No round runs, no taxiing

One of the effects of the authorization given to the FFA is that, immediately upon hearing the noise of the engines running on the ground, we got incensed letters and mail originating from the usual GA opponents telling us it was utterly disgusting to see that bunch of rich pilots doing whatever they want, breaking confinement, for their own egoistical pleasure. There is no reasoning with these people, as you all know.

But we got calls for mainstream media journalists, completely bent on showing our dark side (they are also confined…) So a very bad situation…

Emmanuel S. Davidson, IAOPA EUROPE


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Österreichische Kunstflug Meisterschaften 2020 Spitzerberg.
Die einzige in Österreich zugelassene Yak 55 von J. Fesl, hier am Flughafen Linz. Von unserem Kunstflug-Experten Johann Fesl erhielten wir folgenden Bericht: Trotz Covid 19 bedingter Absagen einiger Piloten fanden am Spitzerberg  vom 14. Bis 18. 09. die Österreichischen Meisterschaften im Kunstflug statt.Gestartet wurde in den Kategorien Intermediate Power, Advanced Glider und Unlimited Glider. In der Intermediate Klasse der Motorflugzeuge setzte sich am Ende Dr. Martin Graef mit 5502,46 Punkten auf seiner Extra vor Clamer Meltzer auf seiner Pitts Special mit 5407,06 Zählern durch.Den dritten Platz sicherte sich Thomas Herrle, ebenfalls auf einer Extra mit 5334,74 Gesamtpunkten, ebenfalls auf einer Extra. Der Meistertitel der Unlimited Klasse der Segelflieger ging an Siggi Mayer mit 5111,91 Gesamtpunkten.Auf den weiteren Podestplätzen Bernhard Behr (4894,74) und Jakob Prior (4398,76), alle auf Swift. Die Entscheidung in der Advanced Klasse der Segelflugzeuge ging mit 4087,13 Gesamtzählern an Miklos Hoos auf Swift, vor Holger Geusen (3977,38 Punkte) auf der szd-59, und Karel Krobarth ebenfalls auf einer Swift und 3836,38 Punkten. Clamer Melzer auf Pitts Special. Foto: Markus Tatscher Siegerehrung Power Intermediate. Foto: Martin Gräf Ergebnistabellen: https://www.aerobatic.at/STM2020/multi_R009s02s07s11.htm https://www.aerobatic.at/STM2020/multi_R005s01s09s10.htm https://www.aerobatic.at/STM2020/multi_R008s03s08s12.htm

Fliegen nach Slowenien
Liebe Pilotinnen und Piloten, der Sommer neigt sich dem Ende zu, jedoch gibt es noch Hoffnung auf schöne Herbsttage, die zu Ausflügen verleiten. Auch wenn es schwierig ist, aufgrund der COVID19-Krise einfach anfliegbare Plätze im Ausland zu finden, ist es nicht unmöglich. Betreffend Slowenien (LJLA) gibt es ein NOTAM, das in der GA sehr unterschiedlich verstanden wird. Es wird immer wieder erneuert; aktuell ist folgende Version gültig: A1334/20 - COVID-19: FLIGHT RESTRICTIONS ALL INTERNATIONAL FLIGHTS ARRIVING TO ANY PUBLIC AIRPORT IN FIR LJLA SHALL MAKE FIRST LANDING AT INTERNATIONAL AIRPORTS LJLJ, LJMB OR LJPZ, WHERE BORDER CROSSING POINTS FOR FLIGHTS ARE ESTABLISHED. THIS RESTRICTION DOES NOT APPLY TO SLOVENIAN NATIONALS, ARRIVING ON INTERNATIONAL FLIGHT FROM THE EUROPEAN UNION STATES OR SCHENGEN AREA MEMBER STATES, WHICH ARE ON THE LIST OF EPIDEMIOLOGICALLY SAFE COUNTRIES OR ADMINISTRATIVE STATE UNITS. THE LIST OF EPIDEMIOLOGICALLY SAFE COUNTRIES IS AVAILABLE AT: HTTPS://WWW.TINYURL.COM/GREEN-LIST. 28 SEP 14:09 2020 UNTIL 16 OCT 22:00 2020 ESTIMATED. CREATED: 28 SEP 14:10 2020 Wir sind der Meinung, dass die Ausnahme für slowenische Staatsbürger dem europäischen Gleichheitsgrundsatz widerspricht und haben daher die slowenischen Behörden kontaktiert und folgende Antwort erhalten: According to the currently valid Decree, the checkpoints on air connections for international air traffic are the airports of Ljubljana, Maribor and Portorož.  Aircraft crews fall under the exception from point 4 of the first paragraph of Article 10 of the Decree (they need a certificate for workers in the international transport sector) and do not need a negative test result at COVID-19. Which applies to both flight crew changes and crossing the border between overflights and landings.  For local air traffic within the Schengen area (between neighboring countries) there are the same restrictions as for road traffic (eg. Slovenian and Austrian citizens can cross the Slovenian-Austrian border outside checkpoints) so if an aircraft with an Austrian or Slovenian pilot (and of course with Austrian or Slovenian passenger) takes off in Klagenfurt can land in Lesce (and vice versa).  Due to the current security situation, the police do not have the possibility to carry out controls at other airports in Slovenia.  We suggest that you monitor the situation, which has been deteriorating recently and may be followed by changes of the conditions to enter into the country or a change in the list of countries with a high epidemiological risk (red list).  So wie wir die Sache sehen, ist damit ein Einflug von Österreich nach Slowenien zu jedem beliebigen Flugplatz direkt möglich - also ohne vorherige Landung in LJMB, LJLJ oder LJPZ. Aufgrund der Entwicklungen der letzten Zeit hinsichtlich steigender Infektionszahlen müssen wir jedoch darauf hinweisen, dass sich die Situation und somit die Einreisebestimmungen in alle österreichische Nachbarländer ständig ändern kann. Darauf weist auch die Antwort des slowenischen Ministeriums hin: „recently deteriorating situation“. Daher sind unbedingt unmittelbar vor dem geplanten Flug Erkundigungen über die aktuelle Situation einzuholen, idealerweise auch beim Abflug- und Zielflugplatz, um die jeweiligen lokalen Gepflogenheiten berücksichtigen zu können. In jedem Fall ist (wie eigentlich immer) ein umfassendes Briefing aller die geplante Route betreffenden NOTAMs durchzuführen. Weitere Infos siehe: www.aopa.at Quelle für NOTAMS (z.B.): https://www.notams.faa.gov/ Wir wünschen Euch eine schöne verbleibende Flugsaison mit interessanten Flügen! Euer AOPA Austria Team

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Leider müssen wir die traurige Nachricht überbringen, dass unser Fliegerfreund Thomas Irmscher am 20. Juli 2020 bei einem tragischen Unfall mit einem Tragschrauber (Gyrokopter) ums Leben gekommen ist. Thomas war ein liebender Ehemann, Familienvater, Freund und Luftfahrtkollege. Er war ein begnadeter Pilot, der eine Reihe von Ratings und Lizenzen unterhielt, die er bis zum Schluss intensiv nutzte.  Aber nicht nur seine vielen Berechtigungen haben ihn ausgezeichnet, Thomas war auch ein talentierter Techniker. Als ausgebildeter Flugzeugwart durfte er Wartungsarbeiten mit behördlichem Segen durchführen. Seinen großen Erfahrungsschatz teilte er gerne mit Freunden und Bekannten. Ganz besondere Freude bereitete es ihm, sein Wissen bei Flugzeugkäufen und kniffligen technischen Fragen  zur Verfügung zu stellen. Thomas war ein sehr erfahrener und leidenschaftlicher Pilot. Bedingt durch seine vielen tausend Flugstunden als PIC, Instruktor und Prüfer konnten ihm nur wenige das Wasser reichen. Er war ein Mann der Praxis und konnte als Fluglehrer nicht nur Wissen,  sondern auch gleichzeitig Freude vermitteln. Thommy, so wurde er von seinen Freunden liebevoll genannt, war großzügig, gastfreundlich, fröhlich und ein von Grund auf positiv eingestellter Mensch. Er reiste gerne mit der Familie und mit Freunden mit dem eigenen Flugzeug,  oder was gerade zur Verfügung stand. So ergab es sich, dass wunderschöne Urlaubsreisen kreuz und quer durch Europa durchgeführt wurden. In den letzten Jahren war er als Pilot für luftfahrtgestützte Landvermessungen und als Flotten-Manager tätig. Besonders in der Landvermessung hat sich sein fliegerisches Können gezeigt: selbst bei widrigsten Bedingungen konnten die Auftraggeber auf seine Zuverlässigkeit zählen, wobei die Sicherheit trotzdem immer oberste Priorität hatte. Wir bringen auf diesem Weg seiner Familie und seinen Freunden tief empfundene Anteilnahme zum Ausdruck. „Fly and see“ - Du bleibst unvergessen. Ruhe in Frieden! Hier zum Download die Parte mit Informationen zur Verabschiedung: Parte_Thomas_IrmscherHerunterladen